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Körper, Geist & Seele | Der ewige Pfad zur göttlichen All-Liebe | Der Sinn des Lebens - Jana Haas

Wir alle kommen aus den lichtvollen himmlischen Sphären und gehen nach unserem irdischen Tod auch wieder dorthin zurück. Das Wesen des Menschen, die Seele und der Geist, sind unsterblich. Die Seele strebt in ihrer Entwicklung zum göttlichen Licht. Um dem lichtvollen Zustand der All-Liebe immer näher zu kommen, bedarf es einer unzähligen Anzahl von Inkarnationen, um sich immer mehr wahrzunehmen und über sein Ego hinauszuwachsen, um immer liebevoller und lichtvoller zu werden. Die Entwicklungsschritte geschehen sowohl auf der irdischen wie auch auf der jenseitigen Ebene. Sie vollziehen sich aber allmählich und brauchen ihre Zeit.

Der Mensch ist also ein geistiges Wesen, welches auf Erden, in der Materie und in der Polarität Erfahrungen für seine Seelenentwicklung macht.

Wir können im Himmel die schönste Seele, das schönste Licht sein, wir können uns dort aber nicht wahrnehmen. Unsere Selbstwahrnehmung kann nur auf der Erde, in der Materie und über die Materie, mit einem materiellen Körper und in der Resonanz mit den Mitmenschen stattfinden. Und genau aus diesem Grund inkarniert die Seele immer und immer wieder, um sich im Wechsel von himmlischen und irdischen Erfahrungen immer weiterzuentwickeln. Das Ziel der Entwicklung ist das Erreichen eines gottähnlichen Zustands, in welchem alles vollkommen ist, so wie es ist: ein dauerhafter Zustand im Licht und in der absoluten, wertungsfreien, wahren Liebe.

Energetisch bleiben wir immer mit den himmlischen Sphären verbunden, auch wenn wir es oft nicht merken oder es gar vergessen haben. Dafür haben wir einen Schutzengel zur Seite bekommen, der uns auf dem Weg unserer Gefühle und Sehnsüchte immer wieder sanft daran erinnern soll, wo unser Ursprung, unsere wirkliche Heimat liegt und welche Aufgaben wir in diesem Leben haben. Und damit wir als Menschen unsere Erfahrungen auf der Erde unvoreingenommen machen können und unser Leben wie auch all unsere Entscheidungen nach unserem freien Willen gestalten können, verschwinden die Erinnerungen an das Jenseits und an frühere Leben und die damit gemachten Erfahrungen bereits im Mutterleib aus unserem Bewusstsein und kommen erst nach dem physischen Tod wieder zum Vorschein. Für diese Weiterentwicklung und Vervollkommnung unserer Seele zur gottähnlichen All-Liebe inkarnieren wir immer und immer wieder aufs Neue auf dieser Erde. Wir alle haben also schon viele Erdenleben hinter uns und sind auch schon zig Tode gestorben und haben sie letztendlich doch alle überlebt, sonst wären wir jetzt nicht hier. Verlieren wir also auch in diesem Erdenleben die Angst vor dem Ereignis, bei dem wir unseren materiellen Körper wieder einmal ablegen und zurücklassen, um wieder als lichtvolle Seele in die Himmelsphären zurückzukehren, denn dann können wir auch viele Ängste im Leben verlieren. In unserer nächsten Inkarnation können wir diesen Körper, welcher uns in diesem Leben so großartig dient, nicht mehr brauchen. Wir müssen für unsere weitere Entwicklung wieder von vorne anfangen, benötigen neue Erfahrungen und damit auch einen anderen Körper, andere Eltern und ein anderes Umfeld.

Man kann sich natürlich nun fragen, welcher Sinn denn hinter den unendlichen Inkarnationen stecken soll. Die letzte Antwort auf diese Frage wird uns niemand geben können, denn mit unserem begrenzten irdischen Wissen werden wir den göttlichen Plan niemals zur Gänze erfassen können. Die Schöpfung ist unendlich, das Universum scheint unendlich, das Wissen ist unendlich und Gott ist unendlich. Gott ist in allem und überall. Es gibt kein Oben und kein Unten. Die Erde, auf der wir leben, ist rund, eine Kugel die sich dreht. Mal sind wir auf der Kugel oben, mal sind wir auf der Kugel unten. Alles ist immer und überall. Der Himmel ist nicht oben, und die Hölle ist nicht unten. Wir sind immer von allem umgeben. Gott ist alles, Gott ist Schöpfer, Gott ist Liebe, und in Gott vereinen sich alle Gegensätze.

Gott teilt sich auf, und aus diesen Aufteilungen entstehen menschliche Seelen. Deshalb tragen wir den göttlichen Funken in uns. Wir alle sind ein Teil Gottes, wir sind göttliche Wesen. Gott nimmt sich über die Schöpfung wahr, wie auch wir Menschen uns nur über die Materie wahrnehmen können. Im Jenseits sind wir eine reine emotionale Seelenschwingung ohne die Möglichkeit der Selbstwahrnehmung. Deshalb müssen wir als geistige Wesen von Zeit zu Zeit irdische Erfahrungen machen, um uns wahrzunehmen, um an und mit den irdischen Erlebnissen zu wachsen, um uns von Inkarnation zu Inkarnation und von jenseitiger Erfahrung zu jenseitiger Erfahrung immer weiterzuentwickeln.

Da es im Jenseits keine Zeit gibt, (diese ist an die Materie, an den Raum gebunden), ist vom geistigen Blickwinkel aus die Seele unsterblich und unendlich. Das höchste Ziel einer jeden menschlichen Seele ist es, sich immer weiter lichtvoll in Liebe zu entwickeln, um dem reinen göttlichen Zustand, ihrem Ursprung wieder näherzukommen und dafür brauchen unsere Seelen die unendlich vielen Inkarnationen.

Bereits in der Antike sprachen die Menschen von der Seele als einer von den Göttern eingehauchten Lebenskraft. Für Platon war es das „rationale Wesen“ des Menschen. Im Mittelalter suchten die christlichen Denker im Innern des Menschen nach Gott. Für den französischen Philosophen, Mathematiker und Naturwissenschaftler René Descartes (1596–1650), der als Begründer des modernen frühneuzeitlichen Rationalismus gilt, war die Seele die denkende Substanz, die unabhängig vom Körper existieren kann: „Ich denke, also bin ich.“

Im 18. Jahrhundert ersetzten die Philosophen die Seele immer mehr durch Begriffe wie Bewusstsein und Selbst. Und ab dem 20. Jahrhundert will die Wissenschaft von einer Seele endgültig nichts mehr wissen. Aus Sicht der modernen Hirnforschung sind alle geistigen Phänomene nichts anderes als neurobiologische Prozesse.

Der Mensch ist jedoch ein göttliches Wesen. Er ist nicht nur ein materieller Körper, sondern sein Leib wird beseelt von seinem Geist und seiner Seele. All diese Schwingungen sind göttliche Energien.
Um dem Lebenssinn der steten Entwicklung hin zum Licht und zur verständnisvollen und absoluten Liebe näherzukommen, bedarf es einer großen Liebesfähigkeit und konsequenter Herzensoffenheit, den Mitmenschen gegenüber, vor allem aber auch zu sich selbst.

Denn wenn wir die Liebe nicht in uns selbst und zu uns selbst empfinden, wie können wir sie dann bedingungslos anderen Menschen und dem Göttlichen schenken? Sobald ein Liebesdefizit in unseren Herzen vorhanden ist, erwarten wir die Liebe von außen. Und wenn wir sie geboten bekommen, sind wir nicht unbedingt in der Lage, sie auch anzunehmen. Wenn unser Inneres nämlich an den Mangel glaubt, so kann es auch nicht die Fülle im Außen erkennen und annehmen. So, wie der Mensch mit sich umgeht, geht er auch mit anderen um. Wie innen, so außen – Mikrokosmos gleich Makrokosmos.
Liebe ist der Weg zu Gott und ein Geschenk Gottes.

Der Mensch sollte die Liebe verinnerlichen und nicht ausschließlich im Außen suchen und dabei in Facetten aufteilen, wie Elternliebe, Partnerliebe, Tierliebe usw.

Nur über die Selbstliebe findet der Mensch zur überpersönlichen All-Liebe. Dann erst wird es möglich sein, auch seine Nächsten wirklich erwartungslos lieben zu können. Eine echte partnerschaftliche Liebe ist ohne Selbstliebe nicht möglich. Somit ist die Selbstliebe eine selbstverständliche Notwendigkeit auf dem individuellen Weg zu unserem hohen Ziel, das dann für alle das Gleiche ist. Wenn man sich liebt, bereichert man auch die Menschheit mit seiner Liebe, Güte, Harmonie und Kraft.

Es wird jetzt im neuen, weiblichen Zeitalter zunehmend wichtiger, sich der Liebe und geistigen Anbindung bewusst zu werden. Der Mensch sollte erkennen, dass der Weg zu seinem Inneren über die liebevolle Resonanz zu sich selbst führt.

Die Lebensqualität im Außen kann sich nur über die liebevolle Lebensqualität im Innen stets zum Positiven hin entwickeln, denn jeder innere Konflikt findet im Äußeren eine Widerspiegelung.
Ich empfehle die folgende Meditation mehrmals täglich für einige Minuten.

Setzen Sie sich bequem hin und atmen Sie mehrere Male tief und entspannt durch. Stellen Sie sich vor, wie Sie die „Tore“ des emotionalen Herzens in Ihrer Brust öffnen, und erleben Sie das Licht, die Wärme und die wunderbare Liebe Gottes in Ihrem Herzen. Wenn Sie diesen Zustand immer wieder aufleben und wachsen lassen, haben Sie die Lernaufgabe des neuen Zeitalters verinnerlicht.
Unser aller Lebensmotto sollte sein: „Ich nutze das Leben, finde mein Glück und meine Liebe – denn wo Liebe ist, ist keine Angst.“ Für dieses fließende Gefühl sind wir auf der Erde. Wir benötigen es im irdischen Leben wie auch im Jenseits, in den geistigen Welten. Das wahre Glück erlebt man im Gefühl, nichts festhalten zu wollen. Festhalten ist Angst, Loslassen ist Liebe. Liebe ist Freiheit, Freiheit ist Glück. Wir können nichts im Außen festhalten oder kontrollieren, denn alles ist vergänglich, außer der Seele und dem Geist.

Diese Haltung erfordert Vertrauen ins Leben und in die Schöpfung. Fangen Sie hier und jetzt, mit jedem einzelnen Atemzug, damit an. Wir leben nicht, um zu kämpfen und irgendwann zu sterben, sondern wir leben, um uns zu entwickeln. Die Qualität bestimmt jeder mit seinem freien Willen selbst, denn es kommt darauf an, aus welcher inneren Lebenseinstellung heraus wir unser Dasein gestalten. Wenn wir uns selbst Vertrauen schenken, dann fühlen und wissen wir, wie wir unser Leben liebevoll und friedvoll meistern können. Es kommt ausschließlich auf jeden selbst an. Fangen Sie also jetzt damit an! Leben Sie frei und glücklich im Gottvertrauen, in innerer Harmonie und Ihre Liebe kann zu allen Seiten hin wachsen, und Sie strahlen durch Ihr inneres Glück Licht über die Erde!

Jeder Mensch wird von Gott geliebt und wenn auch wir erkennen, dass jeder Mensch lichtvoll und liebenswert ist, dann können wir auch erkennen, dass die göttliche Schöpfung vollkommen ist. Aus der geistigen Sicht der Liebe ist alles voller Licht.

Artikel für Bamboo-Spirit von Jana Haas 2013

Portrait: Jana Haas

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