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Körper, Geist & Seele | Heilung und Urvertrauen | Jana Haas für Bamboo-Spirit

 

Für jeden Menschen spielt die Gesundheit sein ganzes Leben lang eine bedeutende Rolle. Sie sollte deshalb auch einen hohen Stellenwert im Leben erhalten. Doch oft beginnen die Menschen sich erst um ihren gesundheitlichen Zustand zu kümmern, wenn Krankheit bereits vorhanden ist. Viele Menschen können von ihrer Krankheit viel über sich selbst lernen, andere wiederum setzen sich auch dann noch nicht mit ihrem Leben auseinander. Man kann Gesundheit nicht kaufen, aber die heilende Kraft, welche einem ein Leben lang zur Verfügung steht und die man effektiv nutzen sollte, ist in jedem Menschen vorhanden und von Gott gegeben. Auch in der heutigen Zeit gehören immer noch drei Säulen zur Gesundheit: die Bewegung, die Ernährung und die Meditation.

Es ist wichtig, die Kräfte des Körpers mit denen des Gefühls (Seele) und der Gedanken (Geist) zu verbinden. Der materielle Körper ist zwar vergänglich, doch sollte er gesund sein. Die Gesunderhaltung des Körpers ist nur über die Durchlichtung der Zellen möglich, wenn die Seele und der Geist dies zulassen. Die Durchlichtung geschieht durch gute Gefühle, die die Kraft haben, den Körper zu heilen. Aus dem Vertrauen in unsere Gefühle lernen wir Offenheit, Weisheit und Liebe zu empfinden.

Zugleich ist es wichtig, dass der Geist frei ist, d.h. uneingeschränktes Denken über den eigenen Horizont hinaus, denn aus dem inneren Wissen entstehen wahrer Glaube und lichtvolle Handlungen.

Die Dreifaltigkeit von körperlichem Atem, liebevollem Fühlen und klarem Denken ist die Grundvoraussetzung für innere Entwicklung und glückliches Handeln. Am Gesundheitszustand des Körpers können wir immer feststellen, ob wir in Liebe und Harmonie leben, oder ob unsere Seele leidet und wir geistig festgefahren sind. Wenn man eine gute Selbstwahrnehmung hat und seinem Lebenssinn folgt, sind der Körper, der Geist und die Seele im Gleichgewicht.

Wenn es Verantwortung und Entscheidungsfreiheit gibt, dann gibt es in gewisser Weise auch die Freiheit, Gesundheit oder Krankheit zu wählen. Ich will hier nicht die Behauptung aufstellen, dass es kein Schicksal gibt und dass jeder selbst für eine schwere Krankheit verantwortlich ist. Aber ich möchte auf die Selbstheilungskräfte aufmerksam machen, die in jedem Menschen existieren.

Nach all meinen persönlichen Erfahrungen, auch im Austausch mit den Patienten, während meiner früheren Mitarbeit in einer Naturheilpraxis, mit meinen früheren Klienten und im Austausch mit den Teilnehmern in meinen Lehrgängen, bin ich davon überzeugt, dass der Heilungsprozess eines Menschen zu mehr als fünfzig Prozent von der Verantwortung des Betroffenen abhängt. Davon, wie er die Hilfe annehmen und wie er vertrauensvoll ja sagen kann. Bereits Jesus hat gesagt: "Dein Glaube hat dich geheilt." Der Weg führt einen immer wieder zum Urvertrauen und zur Selbstliebe zurück. Und wenn der Therapeut oder Heiler mit dem Betroffenen arbeitet, so hängt der wirkliche Heilungsprozess auch vom tiefen inneren Willen zur Heilwerdung, der eigenen Überzeugung und vom göttlichen Urvertrauen des Erkrankten ab.

Es gibt viele Möglichkeiten, die selbstverantwortliche Entscheidungskraft zu stärken, sei es durch therapeutische oder heilerische Maßnahmen und/oder durch Engelbotschaften. Aber im Vordergrund steht immer der vertrauensvolle zwischenmenschliche Kontakt, das Gespräch, die Begegnung, denn sie führen zum Verständnis indem innere Fragen geklärt werden, wie: Woran will ich glauben? Wie will ich mich sehen? Kann ich mich wirklich lieben? Was bewirkt mein Verhalten im Hinblick auf meine Krankheit? Der Weg in die Zukunft soll aus der gegenwärtigen Situation herausführen. Bei jeder Krankheit geht es darum, auch mit dem Erkennen der Ursache in der Vergangenheit, die eigenen Muster zu begreifen. Die Gesundheit liegt in unserer Hand in der Erkenntnis, im Erleben und in der Umsetzung des Erkannten.

Auch über die Gesundheit entwickelt sich der Mensch zu seinem Lebenssinn, der Liebe hin. So kann einen die Gesundheit dazu auffordern, sich im Leben an einer Weggabelung zu entscheiden, vorherrschende, krankmachende Gedanken zu verändern. Der Mensch muss lernen, mit seiner Verantwortung und Freiheit umzugehen. Wenn man sich nicht für seine Gesundheit entscheidet, ist es auch eine Entscheidung. Dann bestimmen jedoch das Schicksal, der Lauf der Dinge und das Umfeld. Sich zu entscheiden, bedeutet aber immer, aus den eigenen Ängsten und Blockaden herauszuwachsen und sich auf den Weg zu Liebe hin zu begeben. Mit welcher Krankheit man sich auch konfrontiert sieht, wichtig ist sich für die lichtvolle geistige Welt zu öffnen, sodass das Licht alle Zellen durchflutet und frei fließen kann. Man lernt in dieser Energie zu begreifen, wo man steht, was einen blockiert und wohin man wirklich will.

Wir haben heute Zugriff auf viele verschiedene Traditionen, Formen und Methoden der Heilung aus unterschiedlichen Kulturen. Jedoch: ein Allheilmittel gab und gibt es auch natürlich jetzt nicht. Vielmehr besteht die Aufgabe – aber auch die bisher einmalige Chance – zur Heilung darin, aus dem eigenen Leben individuelle Ansätze und Wege zu finden.

Nur in der Begegnung mit sich selbst, mit dem wahren Selbst, entwickelt sich die Kraft des Urvertrauens. Und diese Kraft ist die notwendige Voraussetzung für eine echte und dauerhafte Heilung. Urvertrauen bedeutet, ohne Urteile und Vorurteile, ohne traditionelle einengende Sichtweisen oder begrenzende persönliche Muster zu leben. So leben wir in einer vollen Klarheit, die nicht durch das Auf und Ab oder gar ein Chaos von Gedanken und Gefühlen verschleiert wird. Erst dann können wir Sinn im Leben, bei jedem einzelnen Schritt und Ereignis erkennen, nur dann spüren wir die ungetrübte Verbindung zu den lichten Kräften des Himmels. Damit entsteht eben das, was wir Urvertrauen nennen: die Gewissheit, dass wir als Licht vom Lichte immer des Heils und der Heilung würdig sind und uns die Kräfte des Himmels immer zufließen. In dieser inneren Haltung ist der Mensch offen für die Heilkräfte aus der höchsten Quelle. Mit wachsendem Urvertrauen können wir in Freude immer mehr Hindernisse und Belastungen loslassen und ein Heilsein erfahren.

Wenn wir kein Urvertrauen besitzen, wird dieses „Vakuum” irgendwie gefüllt, meist von Angst. Ängste hindern uns unsere Einheit mit dem göttlichen Licht zu erkennen und ganz aus dieser Kraft zu leben. So merkwürdig es vielleicht klingt: die Angst vor dem Tod ist ein Spiegelbild der Angst vor dem Leben. Angst ist die Sorge, statt Fülle würde Mangel eintreten, statt des Lebens der Tod, statt unseres Seins ein Nichtsein erfolgen, ein Ausgelöscht werden. Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir uns der Fülle des Lebens "danach", das Weiterleben im Jenseits nach dem Körperleben, nicht bewusst sind. Weil wir noch nicht erkannt und begriffen haben, dass wir wahrhaft göttliches Licht sind. Aus diesen beiden Ängsten entstehen dann weitere Ängste, z.B. Existenzängste, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Entwicklung, Angst vor Abhängigkeiten, Angst vor Gut und Böse, Angst vor Hilflosigkeit und Angst vor Gott.

Im Verlaufe der jetzt achtjährigen Erfahrungen der Heilarbeit mit den Kräften der Engel habe ich ein Programm entwickelt, um systematisch und gezielt Ängste loszulassen und abzulegen. Alle drei Heilerlehrgänge dauern jeweils sieben Tage. Im Heilerlehrgang 1 für Anfänger arbeiten wir mit speziellen Entwicklungsschritten zur Heilung. Diese Schritte dienen dazu, die verschiedenen Formen von Ängsten zu erkennen und aufzulösen. Die sieben Schritte oder Themen sind sozusagen die Säulen für das geistige Heilen. Es sind:

Säule 1: Intuition und Herzenssprache

Säule 2: Bewusstseinsarbeit und aufrechtes Schauen ins Licht

Säule 3: Energie-Wahrnehmung und Feinstofflichkeit

Säule 4: Muster erkennen und über Begrenzungen hinausschauen

Säule 5: Licht und Schatten ohne Bewertung wahrnehmen und leben

Säule 6: Handauflegen und energetische Befreiung

Säule 7: Erkenntnis: Einssein mit Gott und Urvertrauen


Säule 1
Intuition ist das Tor, um lichtvolle Welten wahrzunehmen und Zugang zur eigenen inneren Wahrheit und Weisheit zu erlangen. Existenzängste blockieren die Wahrnehmung der lichtvollen Welten und damit ist auch der Zugang zu den Heilkräften der Engel schwierig. Existenzängste machen sich zum Beispiel bemerkbar, indem Sie nicht Ihrer Wahrheit folgen, sondern dem, was Eltern oder Gesellschaft als richtig bezeichnen. Sie meinen dann, nicht überleben zu können, wenn Sie es nicht so machen, wie es die anderen vorgeben. Wenn Sie jedoch lernen, Ihrem Herzen zu vertrauen, überwinden Sie diese Existenzängste.

Säule 2
Es geht das ganze Leben immer wieder darum, das eigene Bewusstsein zu erweitern, bisherige Grenzen zu überschreiten, neue Erfahrungen zu gewinnen und eigene Wege und Formen der Anbindung an die Heilkräfte des Himmels zu finden. Dieser Ansatz ist gut geeignet, Ängste aufzulösen, die aus dem Gefühl der Einsamkeit entstehen.

Säule 3
Es ist wichtig, dass der Mensch zu seiner Gesundheitspflege und Heilung von geistigen und lichten Energien durchflutet wird. Wenn uns keine oder zu geringe lichte geistige Energien immer wieder neu zufließen, dann neigen wir dazu, auf der körperlichen, der seelischen und der geistigen Ebene abzustumpfen oder zu verhärten. Bei diesem Entwicklungsschritt geht es also darum, die Angst vor der Entwicklung, die Angst vor dem Neuen und Unbekannten loszulassen und abzulegen, indem wir uns für lichte Energie öffnen.

Säule 4
In einer harmonischen Persönlichkeit (die die Voraussetzung für ein harmonisches Leben ist) sind weibliche und männliche Kräfte und Aspekte ausgewogen. Das Hängenbleiben in Aspekten der Persönlichkeit, die durch weibliche oder männliche Kräfte oder Vorbilder auf unausgewogene Weise geprägt werden, ist jedoch eine der Hauptursachen für einen Mangel an Harmonie der Persönlichkeit. Das führt oft zur Angst von Abhängigkeiten bzw. zu Ängsten, die sich aus Abhängigkeitssituationen entwickeln. Das geistige Licht kannst du erst in seiner ganzen Fülle erkennen, wenn du nicht mehr durch alte Muster daran gehindert wirst. Dazu musst du diese aber erst einmal als solche erkennen. Ich zum Beispiel habe nicht zuerst die lichten Engel gesehen, sondern bestimmte Muster, die mich definiert und eingeschränkt haben. Ich habe damals mental erkannt: "Nein, das bin ich nicht." Erst durch diese Abgrenzung von etwas, was ich nicht war und bin konnte ich mich für die lichtvollen geistigen Welten öffnen und über die damaligen Begrenzungen hinaus schauen.
Vertrauen zu dir selbst führt zu Vertrauen in andere Menschen. Beides zusammen ist ausschlaggebend für das Urvertrauen, das Vertrauen in Gott. Der Weg führt also erst einmal auf unserer Ebene sozusagen horizontal weiter, bevor man vertikal aufsteigt, dann aber, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Säule 5
Solange Menschen die Welt nach "gut" und "böse" beurteilen, solange wird es keinen Frieden geben. Die Kunst des Lebens liegt darin, die Dinge emotionslos anzuschauen und wahrzunehmen, wie sie sind, und zu lernen, darauf zu vertrauen, dass es Sinn gibt. Das bedeutet, dass man in einer solchen Haltung immer einen Weg oder Ausweg findet, dass man selbst aufrecht und aufrichtig lebt und handelt. Menschen haben nicht nur Angst vor dem "Bösen", sondern auch vor dem "Guten". Ich kenne Menschen, die sich weigern, ihren Schutzengel anzusehen oder auch nur wahrzunehmen. Warum? Weil sie dann sich selbst und ihr Weltbild hinterfragen müssten.

Säule 6
Gerade bei der energetischen Arbeit haben wir den Vorteil, dass wir immer etwas tun können, sogar am Sterbebett. Wir können die Energiearbeit über die Hände sowohl als vorbeugende Hilfe einsetzen als auch zur akuten Linderung. Sie ist für Klein und Groß anwendbar. Handauflegen ist eine Form der energetischen Befreiung, die die Angst vor der eigenen Hilflosigkeit rasch und ganz praktisch auflösen kann.

Säule 7
Bei dem letzten Schritt geht es um die Einsicht, dass wir alles erhalten können, was für unser Leben notwendig ist, völlig unabhängig davon, ob bestimmte Menschen uns dies zukommen lassen oder nicht. Die Liebe, die Sie wirklich brauchen, können Sie vom Universum erhalten und annehmen. Auf eine gewisse Weise hat unsere Kultur und Religion auch zur Angst vor Gott beigetragen, wenn Bilder eines strafenden Gottes gemalt wurden, wenn von Sünde und Erbsünde die Rede war, von ewiger Verdammnis und so fort. Damit entsteht zugleich, so paradox es scheint, auch die Angst vor dem Positiven, vor dem Guten, vor der Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Denn das Unterbewusstsein assoziiert Gott ja zunächst einmal mit Strafe und Sühne.
Wir müssen, um diese Ängste aufzulösen, nur begreifen, dass Gott (und seine Boten, die Engel) uns nie beurteilen, sondern immer und ausschließlich bedingungslos lieben. Schließen wir Frieden mit Gott, dann haben wir die Fülle des Urvertrauens gewonnen und in unserem Leben fest verankert.

Vollziehen wir liebevolle und befreiende Schritte im tiefen Herzen (und nicht nur mit dem Intellekt), so stehen uns die Heilkraft, die unendliche Weisheit und das Wissen des ganzen Kosmos heute viel mehr zur Verfügung als jemals zuvor. Heute können wir Begrenzungen loslassen, die geistige Welt erwartet dies, die Engel stehen uns unterstützend zur Seite.

Ich möchte Sie ermuntern und wünsche Ihnen von ganzem Herzen Vertrauen und Hoffnung auf Ihrem Lebensweg. Bringen wir unser Inneres in Liebe zum Erstrahlen, so leuchtet wieder ein Licht mehr auf der Welt.

 

Portrait: Jana Haas

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