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Spiritualität | Ureinwohnern oder doch Kannibalen???? | April Fasching

 

Auf den Weg durch den Dschungel zu uns noch unbekannten Ureinwohnern oder doch Kannibalen????

Mit 9 Jahren habe ich schon einen Großteil des asiatischen bzw. arabischen Raumes gesehen. Wir schreiben das Jahr 1965.
Meine Eltern & ich lebten nun schon seit ein paar Monaten in Malaysia.
Ich war gerade 5 Jahre alt.

Mein Vater, durch & durch ein Abenteurer, meinte eines Tages….:”Es müssten ja irgendwo Ureinwohner im Dschungel leben?” Gedacht – Getan!
Nach einigen Erkundigungen und der Bestätigung, dass ca. 8 km nördlich von unserer Wohnsiedlung die „Orang Aslis” lebten, fing er mit den Vorbereitungen an und kaufte Geschenke ein (wahrscheinlich um sie freundlich zu stimmen, falls sie auf die Idee kämen, uns etwas an zu tun….). Die Geschenke waren: kleine Nähsets, Kosmetikartikel, Getränke und Essen in Dosen.
An einem Samstag Morgen ging es los. Mein Vater hatte noch ein großes Buschmesser mit, um den Weg zeitweise frei zu hacken. Meine Mutter trug die Geschenke und ich trappelte voller Neugier mit meiner Puppe „Tutsi Wutsi” hinter her und freute mich über jede Spinne, jedes Insekt bzw. Schlange, die mir auf dem Weg in die Quere kamen! Nach 2,5 Stunden sahen wir schon von weiten eine Rauchwolke, dann eine kleine Siedlung und wurden argwöhnisch von den dort lebenden Menschen bestaunt! Ich, mit meinen strohblonden Engelshaaren, hatte sofort die Aufmerksamkeit der Kinder, die mir gleich ihr Haustier zeigten und in die Hand drückten - eine süße kleine Ratte! So war der Bann sofort gebrochen. Der Häuptling „Ba-Buda” mit seinen 7 Frauen stellte sich vor und meine Eltern übergaben ihnen die mitgebrachten Geschenke und wurden als Dank zum Essen eingeladen. Es entstand eine jahrelange Freundschaft und immer wieder, wenn es die Zeit erlaubte, besuchten wir unsere neuen Freunde. Auch sie gaben uns jedesmal Geschenke mit, wie: Bambusrohre inkl.Giftpfeile, Nasenflöten, selbstbebaute Haarspangen und Ketten, die wir zum Teil heute noch aufbewahrt haben.

Fazit: Überall findet man eine freundliche Aufnahme, wenn man mit guten Vorsätzen und liebevollen Gedanken auf Menschen zu geht!

 

Portrait: April Fasching

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