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Gesundheit | Bewegung für Körper, Geist und Seele | Beatrix Marth, Gesundheitsförderung, ganzheitliche psychologische Beratung

Bewegung macht SCHLAU

„Kinder brauchen mehr Bewegung.“, „Weg mit dem Speck!“, „In 30 Tagen zum Wohlfühlgewicht.“ usw. - alles Slogans, die uns mittlerweile tagtäglich in allen Medien begleiten. Und natürlich machen diese auch Sinn. Nur das TUN und die UMSETZUNG – liegen im eigenen Bemessen und in der Verantwortung jedes Einzelnen selbst.

„Unsere Gesellschaft lebt zunehmend ungesunder, wird unbeweglicher und kranker!“, schlägt die WHO Alarm. Gerade in den westlichen Industrieländern nimmt der Anteil von adipösen Menschen rascher zu. Kinder schaffen es oft nicht mehr einzelne natürliche Bewegungen, wie Purzelbaum, einen Ball zu fangen oder auf ein Spielklettergerüst zu klettern, auszuführen. Viele wissen es, stimmen zu – doch wer sollte dagegen bzw. dafür etwas tun?
Experten meinen, die Werbung für Fast Food und Süßes sollte reduziert werden. Mehr Informationen über Inhaltsstoffe auf Nahrungsmitteln sollten zum Kauf von gesunden Produkten anregen. Anreize müssten von den Krankenkassen in Form von Fitnessprämien geschaffen werden. Körperbewusstsein müsste in den Schulen mehr gelebt und von Schulärzten kontrolliert werden. Und noch mehr „sollte“ und „müsste“ an Möglichkeiten werden diskutiert.

Wenn man jedoch bedenkt, wie viel Angebot für Fitness, bewusste Gesundheitsprävention und Körperwahrnehmung es heute schon gibt, könnte man sich wundern, wieso all diese Angebote unzureichend genützt bleiben?

Die Verantwortung lässt sich nicht an andere Menschen, Institutionen oder gar Einrichtungen abschieben. Es fällt einem natürlich leichter, bequem das Leben schleifen zu lassen und sich vom Arzt die Gesundheit in Tablettenform zurückzuholen.

Doch: Jeder darf seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Das Motto: „Raus aus der Abhängigkeit und rein in das eigenverantwortliche TUN!“ führt zu mehr Lebensfreude und somit zur besseren Gesundheit.
Kinder brauchen die Bewegung, egal ob sie auf dem Spielplatz herumtollen, auf einen Baum klettern oder einfach nur „Abfangen spielen“. Durch jegliche körperliche Betätigung wird schon im Kleinkindalter Gehirnmasse aufgebaut, was wiederum zu mehr geistiger Fitness und mehr Wohlbefinden führt.

Kinder ahmen nach und brauchen deshalb Vorbilder, die ihnen bewusste Bewegung vorleben. Braucht nicht gleich ein Dauerlauf sein. Es wirkt schon wenn Kinder sehen, dass Eltern gerne auch mal ihr Auto zu Hause parken lassen und sich selber per Fuß oder mit dem Rad fortbewegen. Und Spaß an der gemeinsamen Bewegung fördert zusätzlich das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Portrait: Beatrix Marth http://bamboo-spirit.at/modules/portals/fullentry.php?peid=24&fid=12&location_id=534

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