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Gesundheit | Iridiologie – die Kunst aus dem Auge zu lesen | Prof. Rita Fasel

 

Aus einem Teil auf das Ganze zu schließen, ist eine alte Tradition der Naturheilkunde. Die Fußreflexologie geht diesen Weg wie auch die Ohrakupunktur, die Hand- und Fußlesekunst und auch die Gesichtslesekunde. Inzwischen ist das Prinzip auch von der Wissenschaft längst bestätigt, insofern die Genetik nachgewiesen hat, dass in jeder Zelle die gesamte Information für den ganzen Menschen steckt. In jedem Teil ist das Ganze, und auch gescheite Hausfrauen verfahren danach, wenn sie eine Schimmelstelle zum Anlass nehmen, den ganzen Brotlaib zu entsorgen.

Die Augendiagnose nutzt dieses Prinzip ebenfalls und wohl in der geschicktesten Weise, ermöglicht sie doch obendrein den einzigen möglichen Einblick ins menschliche Bindegewebe oder Grundsystem wie es Dr. Alfred Pischinger (österreichischer Arzt 1899 bis 1983). erstmals nannte. Damit erlaubt sie Einblick in einen Bereich, der früher völlig verkannt, heute seine Wichtigkeit längst unter Beweis gestellt hat.

Auch wenn die Iridiologie uralt ist und bereits die Germanen Iris-Runen legten und die Chaldäer in Babylonien vom „Ablesen der Krankheiten aus dem Auge“ wussten, hat sie erst seit Kurzem Anerkennung von Seiten der Schulmedizin gefunden. Meine diesbezügliche Professur (für innovative Therapieansätze in der Komplementärmedizin) an der Universität betrachte ich insofern vor allem auch als Anerkennung dieser wundervollen Methode. Es ist dies überhaupt eine beeindruckende Zeit, in der vieles auffliegt, was nicht haltbar war, während anderes überfällige Anerkennung findet. Über Jahrzehnte hat die Schulmedizin etwa das Fasten abgelehnt und diskriminiert und jetzt kommt auf, dass russische Forscher seine Vorzüge längst untersucht und bestätigt haben und US-Mediziner setzen es gegen Krebs ein und sogar während der Chemotherapie.

Nicht zufällig fällt die Wiederentdeckung und Anerkennung der Augendiagnose in diese besondere Zeit. Im Auge spiegelt sich das ganze Universum unseres Körpers und des ganzen Lebens. Nach einem der Urväter der modernen Medizin, Paracelsus, entsprechen sich Mikrokosmos Mensch und Makrokosmos Erde. Dieser Analogie-Gedanke wird besonders deutlich, wenn wir uns den Menschen ganz zu Beginn als Eizelle vorstellen und mit der Erde vergleichen. Selbst die Polung entspricht sich in beiden Mandalas: oben treten die elektromagnetischen Feldlinien aus und unten wieder ein. Diese unser ganzes Universum durchziehenden Analogien werden auch auf vielen anderen Ebenen deutlich, wenn wir das Atom mit der Zelle und der Erde und schließlich der Ekliptik des Planeten-Systems und endlich mit dem Spiralnebel der Galaxie unserer Milchstraße vergleichen. Im Organismus aber verdeutlicht sie das Auge in seiner Mandalagestalt am besten. Goethe formulierte, diese Erkenntnis aufgreifend: „Wäre das Auge nicht sonnenhaft, nie könnte die Sonne es erblicken“. Das zweitwichtigste der Schicksalsgesetze das Resonanzgesetze - wie innen so außen - wird also ebenfalls im Auge deutlich, sind wir doch als Seelenwesen ständig in Resonanz mit unserer (Welt)Sicht und der Körperwelt, aber auch der großen äußeren Welt. Der Satz „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ macht das poetisch klar.
Darüber hinaus ist das Auge natürlich von enormer Wichtigkeit für unser Leben wegen der Orientierung, die es ermöglicht, wie auf der Schattenseite Blindheit deutlich macht. Die große Bedeutung des Auges ist auch der Schul- und sogar Gerichts-Medizin bewusst, die sogenannte Gliedertaxe betont seinen Wert und stellt es weit über andere Sinnes-Organe.

Psychosomatisch ist die Sicht von ebenso entscheidender Bedeutung, hat sie doch dem ganzen Ge-sicht den Namen gegeben. Wir erobern uns die Welt vor allem sehend und sammeln ein Leben lang Bilder in das Album unserer Seele. Verschiedene Ansichten und Gesichtspunkte machen unsere Weltsicht und Weltanschauung aus. Alexander von Humboldt, der Vielgereiste, sagte so schön, die schlimmste Weltanschauung sei die von Menschen, die sich die Welt nicht angeschaut hätten. Wir sehen die Welt und ziehen daraus Information, aber wir schauen sie auch an und entwickeln dabei Gefühle. Die äußere Schau führt zur inneren und unsere Vision entscheidet über Lebenserfolg und Glück. Von jemandem, der die mystische Fähigkeit hat, über diese Welt hinauszublicken, sagt man, er habe „das Gesicht“.

Die Iridologie – jedenfalls so wie ich sie in verschiedenen Kulturen lernen durfte – lässt tief blicken von der körperlichen Ebene bis in die der Energien etwa der Chakren und sogar in die Welt der Seele. Unser Auge macht im Kleinen deutlich, was im Körper viel größer vorhanden ist. Hier lässt sich tatsächlich erkennen wie groß Organe sind, ob sie vergrößert sind, sich verändert haben. Sogar der Zeitpunkt lässt sich bestimmen, wann Schädigungen wie Unfälle oder Krankheiten eingetreten sind. Oft ist es ja wichtig, festzustellen, ob etwas in der Kindheit, Jugendzeit, in der Adoleszenz oder im Erwachsenalter oder später entstanden ist. Da die Zeichen auch nach einer etwaigen Heilung im Auge bestehen bleiben, kann dieses auch gleichsam als eine Art Chronik des Lebens dienen. Wie ein Geschichtsbuch erzählt das Auge Geschichten und eigentlich die Geschichte seines Besitzers.

Aber auch im Hinblick auf echte Vorbeugung hat die Irdidologie einiges zu bieten, manifestieren sich doch bestimmte Organschwächezeichen lange bevor Krankheitsbilder ausbrechen. Am bekanntesten ist der sogenannte Rheumaring. Ein Patient, bei dem dieser schon in der Studienzeit festgestellt wurde, vermied über regelmäßige Fastenzeiten und entsprechende vollwertig pflanzliche Ernährung dieses angelegte Rheuma. Erfahrung ein Leben lang. Hier ergibt sich also die Möglichkeit zu echter Prävention, wo die Schulmedizin nur Früherkennung kennt. Diese ist zwar besser als Späterkennung, hat aber mit Vorbeugung gar nichts zu tun!

Auch die sich aus der Iridologie ergebende Typologie der beiden Grundtypen –
Ergeben sich immer wertvolle Hinweise für eine sinnvolle Lebensweise:


Blaue Augen, lymphatisches Körpersystem; charakterliche Eigenschaften sind Offenheit, Klarheit, erkennbar durch eher kühle Art manchmal auch für kalt gehalten. Die Personen zeigen alles - fühlen alles mit, schwierige Abgrenzung, eher YANG, oft spontan, knallhart, neugierig, extrovertiert, konfliktoffen, ehrlich und wird ev. auch öfters für naiv gehalten…

Konstitutionstyp: alle körperlichen Reaktionen laufen zuerst über die Lymphen, inkl. schnellem Abwehrsystem, Haut, Lunge, Niere, Gelenke….

Braune Augen: das hämatogene Körpersystem.
Farblich von bernsteinfarben bis fast schwarz, durchdringt viele Stromaschichten, eher verschlossener und gar nicht leicht zu durchschauen,
Introvertiert, große Gefühlsschwankungen, lassen sich nicht in die Seele blicken, sind unberechenbarer (lange still aber plötzliche Wutreaktionen), deshalb auch oft nachtragender (da gibt es sogar einige Studien dazu).

Braune Augen sind also hämatogene Typen, körperlichen Reaktionen laufen über die Dynamik des Blutes zusammen und sind mit Blutdruck und Kreislauf entspannt oder verkrampft je nach Ihrer Seelenstimmung…

Dazu kommen nun die zwei Mischtypen:
Grüne Augen: gemischtes Irisbild, biliärer Mischtyp, die Grundfarbe ist immer blau oder braun! Darüber ist diese dünne gelbe Pigmentschicht und ergibt eine grüne Gesamtansicht der Augen oder des einen Auges….(z.B. David Bowie)
Mischiris-Typen, haben es besonders schwierig, weil die körperlichen Reaktionen beider Konstitutionen in Schwäche und Stärke vorhanden sind und überlappen, spezielle bei Galle, Harnwegsbeschwerden.

Widerstandstyp mit ganz hell grau oder ganz hell blauen Augen, haben eine sehr starke Konstitution, Ausdauerkraft.
Ihre Grundfarbe ist immer blau/grau, diese Menschen sind gerne öfters mit sich alleine, besonders starkes Immunsystem zeichnet sie aus aber auch durch (fehlende) Abgrenzung oft eine Burn-out Gefährdung. Da sie mit dem Kopf durch die Wand gehen können und eine Begeisterungsfähigkeit haben und sich dann nicht getrauen zu stoppen, falls Überforderung eintritt.
Widerstands und robuste Augentypen, bezeichnen wir als Adrenalinjunkie und neigen zu wahren Meisterleistungen weil es Ihnen schwer fällt zu entspannen. Immer auf „100!“ sein ist usus. Die körperlichen Reaktionen sind öfters schon in jungen Jahren und bei falscher Ernährung eher der rheumatischer Kategorie zuzuordnen und eine chronische Müdigkeit bei jahrelanger Überanstrengung sind die Folgen (Pause machen lernen)….

Die Polarität wird an den Augen auch in den Unterschieden zwischen links und rechts deutlich. So lassen sich etwa rationale (rechts) und emotionale (links) Themenhintergründe der jeweiligen Organzeichen differenzieren.

In der Praxis hat sich die Iridologie als perfekte Ergänzung und Vertiefung der psychosomatischen Körpersprache erwiesen wie sie Dr. Ruediger Dahlke in Büchern wie "Krankheit als Symbol" darstellt.

Die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten ist enorm und das Auge enthüllt verschiedene Schichten der Existenz. Die Euphorie der frühen Mesenchym-Entschlackung der Elektroakupunktur nach Dr, Reinhold Voll (deutscher Arzt 1909-1989) und der Folgesysteme endete in herber Ernüchterung. Die verschiedenen Belastungen ließen sich zwar an den Akupunkturpunkten messen, aber die Entschlackung gelang nicht, da die Elektroakupunktur und verwandte Methoden nicht die Reihenfolge der Ausleitung angeben konnten. Natürlich kann man einen Speicherraum nur in der umgekehrten Reihenfolge entrümpeln, wie man ihn vollgeräumt hat und das Bindegewebe ist solch ein Speicherraum. Prof. Herget und Dr. Schimmel retteten damals die Elektroakupunktur, indem sie die Augendiagnose hinzuzogen, deren Blick ins Bindegewebe, die Schichtung der Schlacken in der Anordnung der Pigmente im Auge enthüllte. Hier liegt einer der Vorteile des Fastens, wo der Archeus, der innere Arzt wie Paracelsus diese innere ordnende Instanz nannte, diese Rolle der Supervision übernimmt und alles in der richtigen Reihenfolge und umgekehrt wie es entstanden ist zur Entsorgung freigibt.

Im Auge lassen sich praktisch alle Strukturen deuten, von der Sklera über die vielen Meanderlinien, von den im Augenweiss farblich und höhenveränderten Stellen, bis zum Ziliarfeld, von den weissen Wolken, Krypten, Runen, Lakunen, Krampfringen, der Struktur des Krausen- und Limbusrandes bis zu den Substanzzeichen in der Farbe bis zur Größe der Organe, die geübten Iridiologen erlaubt, den Zeitfaktor der Krankheitsbilder zu bestimmen. Selbst die Maglignität von Tumoren deutet sich an. Aber auch die Stellung der Augenlider und die Platzierung der Iris im Auge lässt noch intro- von extrovertierten Typen und Freidenker von in einer Falle gelandeten Menschen unterscheiden. Nasale oder Regressive Augenstellungen oder offensive nach außen stehende Schreckaugen erlauben Rückschlüsse auf die Lebenssituation ihres Besitzers.

Selbst den jahrelangen Gebrauch von Nagellacken und Haarfärbemitteln offenbaren die Augen, wie auch Medikamentenrückstände bis hin zu Coca.Cola-Missbrauch und den Spuren von Fehlernährung wie tierischer Eiweiß- und Fettmast. Insbesondere fallen die strahlenden Augen und die noch klareren von Menschen auf, die sich vegan und vollwertig pflanzlich im Sinne von „Peace-Food“ (www.peacefood.org) ernähren.

Das Faszinierendste für mich ist, dass die Augen ein wirkliches Abbild der menschlichen Seele und der Seelenreife über den Zustand der Chakren enthüllen. Allerdings liefern die Augen diesbezüglich im Wesentlichen Momentaufnahmen.

So bietet die Iridiologie neben der Symptomdeutung im Sinne der Organsprache auch einen holistischen Weg zur Auffindung der eigenen Lebensthemen. Ergänzt wird sie in meiner Praxis und bei meinen Vorträgen durch die ganzheitlichen Deutungen der Krankheitsbilder-Hintergründe nach Dr. Ruediger Dahlke (www.dahlke.at )

Prof. Rita Fasel
Internetseite: www.archimedes88.ch

Literatur zum Thema:
Ruediger Dahlke "Krankheit als Symbol" (Bertelsmann)

Im weiteren ein Buch von Ruediger Dahlke & Rita Fasel „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ (GU)

 

Portrait: Rita Fasel

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