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Allgemein : Newsletter Dezember 2011
12.12.2011 15:21 (847 x gelesen)

Mitglieder Newsletter Dezember 2011



Newsletter NEU

Wir haben die monatlichen Newsletter neu gestaltet und überarbeitet. Ab Dezember bekommen alle – die in der Bamboo-Spirit Datenbank gespeichert sind – bereits den besseren und schöneren Auftritt zu sehen. Es besteht nun auch die Möglichkeit, Bilder hinein zu stellen, die ihr uns zusendet, sofern diese euch gehören! Für den Jänner & Feber Newsletter benötigen wir noch Artikel von euch, wer möchte einen zur Verfügung stellen?

Vorschau 2012

Bamboo-Spirit ist mitten in den Verhandlungen mit dem VGNÖ (Verein ganzheitlicher Naturheiltherapeuten Österreichs). Eine gemeinsame Kooperation ist im Entstehen! Dies würde für beide Seiten ein enormer Schritt in die Zukunft sein, nämlich Netzwerken MITEINANDER & FÜREINANDER, nicht GEGENEINANDER!

Stammtische

Wenn jemand einen Bamboo-Spirit Stammtisch organisieren möchte, unterstützen wir euch gerne dabei!

Tipp der Woche

Habt ihr wieder interessante Tipps auf Lager? Wenn ja, bitte uns dringend zusenden!

Und nun zum Abschluss dieses Jahres eine „kleine Weihnachtsgeschichte“ zum Nachdenken:

An einem verschneiten Dezemberabend, die Kälte kroch durch alle Ritzen der kleinen Hütte, kochte ein alter Mann eine dünne Suppe. Das Feuer reichte gerade, um die Hütte ein wenig warm zu halten und das Essen gar werden zu lassen.

Immer wieder drehte er sich um und sah nach seiner kranken Frau. Fiebernd lag sie im Bett und zitterte vor Kälte.

Weihnachten stand vor der Tür, und der Mann wusste nicht, was er machen würde, wenn seine geliebte Frau das Fest nicht mehr erleben würde. „Herr, der Du da oben bist und auf uns nieder siehst, mach, dass es meiner Frau nicht schlimmer geht und sie keine Schmerzen hat, wenn sie von mir geht“. Flehend blickte der Mann zum Himmel und begann zu beten.

Eine kleine Elfe, die als Schneeflöckchen durch das Dorf schwebte, erhörte die Wehklage. Gerührt von diesem einzigen Wunsch, den der alte Mann hatte, flog sie blitzschnell nach Hause. Ihren Eltern erzählte die Elfe von dem alten Ehepaar und bat, ihnen diesen Wunsch erfüllen zu dürfen.

Die Elfeneltern versammelten sich und flogen zu der kleinen Hütte. Als der alte Mann nach draußen kam, um Holz für den Kamin zu sammeln, bemerkte er um seine Hütte besonders viele Schneeflocken und wunderte sich ein wenig.

Doch machte er weiter, um es seiner Frau wenigstens ein bisschen gemütlicher zu machen.

In der Hütte bereitete er die Äste zum Trocknen auf. Danach half er seiner Frau, von der Suppe zu essen, und legte sich zu ihr, um ihr Wärme zu geben. Die ganze Nacht über schlief er nicht und wachte. Er betete und hoffte unaufhörlich, dass sie bald gesund werde.

Von der Erschöpfung geschwächt, schlief er frühmorgens ein. Die Elfen hatten Tränen in den Augen. Ja, sie wollten den Wunsch wahr werden lassen, und so machten sie sich auf, den beiden die schönsten Weihnachten zu bescheren, die man sich nur vorstellen mag.

Schnell war ein Bäumchen aufgestellt, mit den feinsten Glaskugeln, die sie zaubern konnten. Kleine Kerzen, die den Raum in vollem Glanz erfüllen sollten. Süße Früchte mit Zuckerguss und einem Weihnachtsessen, das nichts ausließ. Als der Tag anbrach, waren die flinken Wesen fertig.

Geduldig setzten sie sich überall im Raum hin und warteten, bis die beiden alten Leute erwachten. Als die Frau ihre Augen öffnete, staunte sie wie ein kleines Kind und weckte ihren Mann. Als auch er aufschaute, begannen die Elfen, die schönsten Weihnachtslieder, die sie kannten, zu singen. In einem klaren, hellen Chor und einem Glockenspiel von Glockenblumen besangen sie den Raum. Alle aßen und tranken sie und freuten sich des Zusammenseins. „Nun hab ich heute den schönsten Tag meines Lebens erfahren! Ich danke euch, meine kleinen Freunde“. Die betagte Frau konnte nicht umhin, als vor Freude zu weinen. Und nicht nur ihr erging es so, auch ihr Mann war nicht fähig, die Tränen zu unterdrücken. Am Abend gingen sie zu Bett, kuschelten sich in den Schlaf und wachte nie wieder auf ...

Die kleine Elfe war darüber sehr traurig.Doch ihre Mutter erklärte, dass dies nun mal der Lauf des Lebens sei, und ohne sie hätten diese beiden Menschen keine so schönen, gemeinsamen Weihnachten erlebt. Die kleine Elfe flog davon und sah auf den Himmel. Und bemerkte zwei neue Sterne, heller leuchtend als alle anderen. Sofort wusste sie, das waren die Seelen der beiden Leute, denen so viel Freude beschert worden war.

Überglücklich und im Wissen, dass es nicht mehr alleine sein würde, egal, wohin es auch fliegen mochte, machte sich das Elfchen auf den Weg nach Hause ...

Weihnachten ist die Zeit, in der immer wieder Wunder geschehen, die uns Hoffnung geben. Wer weiß, vielleicht hast auch du eine kleine Elfe bei dir, und vielleicht hilft sie auch dir eines Tages ...

Vielleicht hast auch Du die Chance, eine kleine Elfe zu sein …

Quelle: www.pfarre-thiersee.at/downloads/einekleineweihnachtsgeschichte.pdf

 


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